NARENI

NARENI Live

Gebärden erkennen, ohne Unsicherheit zu verstecken

Experimenteller ÖGS-Prototyp

Kommunikation sichtbar machen.

Keine Demo-Zahl und keine erfundene Übersetzung: Starte die echte lokale Kamera-Pipeline. Unklare Gesten werden bewusst als unbekannt abgelehnt.

Live

Kamera-Pipeline

Hände, Oberkörper und Ausdruck werden direkt im Browser analysiert.

22

offene Pilotzeichen

Nachvollziehbare Startdaten; zusätzliche Klassen sind nur synthetische Kandidaten.

0

Rohvideo-Uploads

Kamerabilder und Face-Meshes werden weder gespeichert noch hochgeladen.

0

real validierte Klassen

Signer-getrennte ÖGS-Tests und fachliche Freigabe stehen noch aus.

Kamera bleibt auf diesem Gerät

Lyra wandelt Bilder sofort in Hand-, Körper- und Ausdruckswerte um. Video, Foto, Face-Mesh und Identitätsprofil werden nicht gespeichert. MediaPipe-Metrikaufrufe werden zusätzlich lokal blockiert.

LYRA Brain v1 · Prototyplokal im Browser

Echte Kamera-Erkennung

Starte die Kamera und danach den Einzel- oder Satzmodus. NARENI zeigt nur Ergebnisse oberhalb der Sicherheitsschwelle; unsichere Sequenzen werden abgelehnt.

Experimenteller Stand: technisch und synthetisch geprüft, aber noch nicht mit unabhängigen ÖGS-Gebärdenden signer-getrennt validiert.

Freihändige Gebärden- und Satzanalyse

Segmentiert einzelne Gebärden per Drei-Fenster-Konsens. Der Satzmodus sammelt bestätigte Zeichen und ordnet sie begrenzten Service-Intents zu.

wartet

Dieser Modus wird erst aktiviert, wenn Brain v2 vollständig lokal geladen werden kann.

Sentence Brain wird lokal geladen; bis dahin bleibt nur der Einzelmodus verfügbar.

Kamera starten und eine Bedeutung aus dem Katalog auswählen.

Was heute wirklich funktioniert

  • • Lokale Kamera-, Hand-, Körper- und Ausdruckserfassung
  • • Einzelgebärden-Segmentierung mit Drei-Fenster-Konsens
  • • Begrenzter Satzpuffer mit sicheren Ablehnungen
  • • Persönliche Kalibrierung nur im eigenen Browser

Was vor einem echten Produkteinsatz fehlt

  • • Lizenzierte Aufnahmen verschiedener ÖGS-Gebärdender
  • • Signer-getrennte Messung von Fehlerquote und unbekannten Gesten
  • • Fachliche Prüfung durch ÖGS-Expertinnen und -Experten
  • • Freigabe je Einsatzgebiet, etwa Behörde oder Gesundheitswesen
Datenbasis und Rechte prüfen